Schwerpunkt-Projekte

Raum+

Raum+ wurde von der Professur für Raumentwicklung der ETH Zürich entwickelt und stellt nach langjähriger Weiterentwicklung und Anwendung in verschiedenen Kantonen (u.a. in Basel-Landschaft, Schwyz, St. Gallen, Thurgau, Uri und Schaffhausen) eine ausgereifte und praxiserprobte Methode zur Erhebung der parzellenscharfen Siedlungsflächenreserven dar. Im Rahmen der Raum+-Projekte werden in Anlehnung an Art. 31 und 47 RPV räumliche, quantitative und qualitative Übersichten über die Siedlungsflächenreserven erarbeitet.

Basierend auf dieser problemorientierten und nachführungsfähigen Übersicht können anschliessend gezielt räumliche Entwicklungsstrategien und Massnahmen für eine Mobilisierung der Siedlungsflächenreserven erarbeitet werden. Die Übersicht schafft somit eine sachliche Grundlage für ein Siedlungsflächenmanagement, unterstützt die Begrenzung und des Siedlungsflächenwachstums und die Siedlungsentwicklung nach innen.

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CODE24

Nach drei Jahren intensiver Zusammenarbeit präsentierten die Projektpartner von CODE24 ihre Ergebnisse an einer zweitägigen Konferenz an der ETH Zürich. Internationale Referenten führten die wichtigen Themen zur Korridorentwicklung ein. Thematische Sessionen zu den wesentlichen Fragen von Mobilität, Logistik und integrierten Raumkonzepten bildeten die Grundlagen für die Präsentation und die Diskussion der Ergebnisse des INTERREG-Projektes CODE24. Schweizer und internationale Experten diskutierten die von den Partner-Regionen entwickelte Gesamtstrategie für die zukünftige Korridorentwicklung. Ein Ausblick auf weitere, durch die Projektergebnisse angeregte, regionale Planungsaktivitäten und die künftige Ausprägung der Partnerschaft eröffneten die Debatte zur Gestaltung des Korridors. Die CODE24-Konferenz in Zürich bot die Gelegenheit zur gesamtheitlichen Diskussion der Entwicklung des Korridors Rotterdam-Genua für die Definition der künftigen Aufgaben der Initiative CODE24.

Projekt-Website ETH Code24
Projekt-Website EGTC Rhine-Alpine

 

Tagung Innenentwicklung Schweiz

Will die Schweiz die Handlungsspielräume kommender Generationen nicht durch ein weiterhin flächenintensives Siedlungswachstum mit den bekannten unerwünschten Folgen einschränken, so ist die Begrenzung der Siedlungsausdehnung die logische Konsequenz. Eine zukunftsfähige räumliche Entwicklung liegt in einer qualitätsvollen Siedlungsentwicklung nach innen, was einer konsequenten Lenkung der zukünftigen Flächenansprüche und -nachfragen in das weitgehend überbaute Gebiet entspricht.

Die Tagung „Innenentwicklung Schweiz – Möglichkeiten und Herausforderungen“ bot eine kritische Bilanzierung zum Thema Innenentwicklung in der Schweiz und konnte an konkreten Projekten aufzeigen, wie Innenentwicklung beispielhaft umgesetzt werden kann.

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HESP – Higher Education in Spatial Planning

Sustainability, complex land use and awareness of spatial quality are keywords for spatial planning on all levels. Therefore, sustainable spatial development is essential for the coming decades. Changes in climate, modes of transportation, demographics and the economic situation are important challenges for all spatially relevant actors.

Land and ist many uses is more than the bedrock of our country, it is the foundation for our wellbeing, prosperity and national identity. The pervasive effects of changes in land use and land management emphasise the need for developing effective future policies and strategies. Higher Education in Spatial Planning (HESP) must attract young and enthusiastic people and prepare them for solving complex problems related to this most important and limited resource. Problem-oriented project, respectively, studio-based learning should be the core element of explorative learning.

In a trilogy of symposia, a group of international experts in the field of education and practice of spatial planning discussed important aspects of higher education in spatial planning.

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SAPONI – Spaces and Projects of National Importance

Die Raumplanung in Europa steht vor grossen Herausforderungen. Grössere Ströme von Informationen, Gütern und Leute brauchen nicht nur eine gut integrierte und funktionierende Infrastruktur, sondern sie bestimmen auch die regionalen, nationalen sowie internationalen Tagesabläufe.

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